Nippel-Orgasmus:
Mythos oder steifer Höhepunkt

Im Bereich der Erotik kursieren zahlreiche Behauptungen, deren Wahrheitsgehalt nicht sofort erkennbar ist. Es gab schon früher Aussagen, die lange nicht verifizierbar schienen, sich letztlich jedoch als richtig herausstellten. Beweisbar ist ein vermeintlicher Mythos vorwiegend durch Erfahrungsberichte, schließlich können nur diejenigen Klarheit schaffen, die anhand ihres persönlichen Körpergefühls eine Reaktion gespürt haben. Möchte man beweisen, dass sich ein Orgasmus durch Stimulation der Nippel hervorrufen lässt, gelingt das am einfachsten dadurch, dass man es versucht.

Ein Mythos bleibt nicht immer eine unbewiesene Vermutung

Schon andere Mythen im Bereich der Sexualität wurden viele Jahre belächelt und als nicht beweisbar eingestuft, jedoch ist heute klar, dass es sich bei verschiedenen Vermutungen um eindeutige Fakten handelt. Dazu zählt die Lage des sogenannten G-Punktes, dessen Stimulation von vielen Frauen als sehr angenehm empfunden wird. Lange glaubte man nicht an die Existenz des G-Punktes, mittlerweile ist klar, dass es ihn gibt. Seitdem bemühen sich viele Männer darum, ihren Partnerinnen besondere Höhepunkte zu schenken, indem sie den G-Punkt in das Liebesspiel einbeziehen. Ähnlich verhält es sich mit der weiblichen Ejakulation https://www.visit-x.net/de/suche/videos/squirting/, die als Märchen abgestempelt wurde und als nicht real galt. Durch Berichte vieler Frauen musste man letztendlich zugeben, dass es diese weibliche Ejakulation tatsächlich gibt. Zwar können sie nicht alle Frauen erleben und sie tritt nur sehr selten auf, dennoch zeigt sich immer wieder, dass eine Frau bei entsprechender Erregung zu einer Ejakulation imstande ist.

Aber wie funktioniert so ein Nippelorgasmus?

Wichtig ist die passende Atmosphäre, die entspannt und ruhig sein sollte. Sanfte Berührungen bringen den Körper langsam in Stimmung und machen ihn für erregende Streicheleinheiten empfänglich. Zartes Umspielen der Brust, verbunden mit leicht massierenden Bewegungen der Hände, eignet sich zum Einstieg. Kombiniert mit Küssen auf nackter Haut können sich bereits erste Reaktionen bei der Partnerin bemerkbar machen. Ohnehin ist es wichtig, stets auf körperliche Signale zu achten, die Auskunft darüber geben, ob man sich auf dem richtigen Weg befindet. Stellen sich die Nippel auf, kann der Partner davon ausgehen, dass sich ein gewisses Level der Erregung eingestellt hat. Die Brustwarzen reagieren auf zärtliche Berührungen, sind aber durchaus auch für eine leichte Massage empfänglich. Dazu nimmt man sie zwischen zwei Finger und rollte sie vorsichtig. Ebenso kann intensives Zungenspiel in Kombination mit leichtem Saugen und Beißen sehr stimulierend sein. Was der Partnerin am besten gefällt, ist individuell verschieden und sollte gemeinsam herausgefunden werden.

Übung macht den Meister

Verwöhnt man seine Partnerin , ist Zeit ein entscheidender Faktor. Es ist wichtig, sich viel Zeit zu lassen, seine Frau langsam an die Stimulationen zu gewöhnen und ihr Gelegenheit zu geben, sich völlig fallen zu lassen. Natürlich steht die Brust bei dieser Praktik im Vordergrund, aber andere Körperstellen dürfen einbezogen werden, damit keine Eintönigkeit aufkommt. Da jede Frau verschiedene erogene Zonen hat, möchten diese nicht vernachlässigt werden. Das Liebkosen anderer Regionen erhöht die Spannung und sorgt für noch mehr erotisches Kribbeln. Welche Körperregionen am empfänglichsten sind, stellt sich durch sanftes Herantasten heraus. Zudem sollte die Erwartungshaltung nicht zu hoch sein. Dass sich ein Orgasmus durch Stimulation der Nippel beim ersten Versuch hervorrufen lässt, ist unwahrscheinlich. Daher sollte man einfach die Situation genießen und sich darauf konzentrieren, was der Frau gefällt. Mit der nötigen Übung und ohne Druck erreicht man irgendwann sein Ziel, der Partnerin einen intensiven Höhepunkt zu schenken.

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Angelina
Redakteur