Sex-Trends 2019:
Was Du ausprobieren solltest & was nicht!

Ihr habt Lust auf frischen Wind in der Kiste oder wollt beim nächsten Männerstammtisch punkten? Wir stellen euch drei heiße Sex-Trends vor, die sich definitiv lohnen, auszuprobieren: Orgasmische Zustände bei Karezza, die Stellung 77 als G-Punkt-Volltreffer und prickelnde CFNM- bzw. CMNF-Partys.

Karezza: Das Gegenstück zu einem Quickie

Ein Quickie ist eine kurze Nummer, bei der man schnell zur Sache und zum Orgasmus kommt. Dieser geile Snack für zwischendurch hat durchaus seinen Reiz. Karezza ist quasi das genaue Gegenteil davon, was auf seine gegenteilige Art genauso prickelnd ist. Um diesen Sex-Trend auszuprobieren, braucht ihr Zeit. Und einen Orgasmus im klassischen Sinne müsst ihr unbedingt vermeiden. Das ist das wichtigste und geilste an dieser Praktik. Klingt komisch? Lest weiter.

Das Wort Karezza stammt aus dem italienischen carezza und bedeutet liebkosen oder streicheln. Und genau das ist Dreh- und Angelpunkt beim „Karezza-Sex“: Ihr tauscht mit eurer Partnerin Zärtlichkeiten aus, ihr spürt eure nackte Haut aufeinander, küsst und streichelt euch, bis ihr irgendwann in sie eindringt (Zeit lassen!). Und jetzt kommt das Besondere: Ziel ist nicht der Orgasmus im Sinne des Abspr******, das sollte sogar unbedingt vermieden werden!

Beim Karezza geht es um die Steigerung der Lust, bis ihr eine Art erotischen, meditativen Zustand erreicht und eure Körper so stark aufgeladen sind, dass ihr auf orgasmischen Wellen reitet. Das heißt, ihr müsst die Handbremse anziehen, sobald ihr merkt, dass ihr zum Ende kommt. Ihr solltet mindestens zwei Stunden für Karezza einplanen. Geduld zahlt sich aus, lautet das Motto.

Stellung 77: Ein G-Punkt-Volltreffer

Die gute alte Löffelchenstellung dürfte jedem ein Begriff sein. Der Mann schmiegt sich von hinten an die Frau und was oft als Kuschelakt beginnt, mündet in Sex und er dringt von hinten in sie ein. Die Stellung „77“ ist eine gepimpte Version davon, mit der ihr eure Spielgefährtin in den Orgasmushimmel befördern könnt. Von oben seht ihr aus wie eine 77, was dieser aufregenden Stellung ihren Namen verleiht.

Und so funktioniert die 77: Ihr legt euch in die Löffelchenstellung und sie schlingt ihre Beine über dein oberes Bein. Während ihr zugange seid, hält sie ihre Beine in einem 45-Grad-Winkel und bewegt ihren Po nach vorne und hinten. Dadurch entsteht ein Winkel, bei dem ihr direkt ihren G-Punkt stimuliert und sie zum Explodieren bringt!

Erotikparty-Trend: CFNM und CMNF

Seit Fifthy Shades of Grey ist softer BDSM salonfähig. Das hat einen neuen Boom der bisher in der Fetischszene verankerten Mottopartys gebracht: „Clothed Female Naked Male“ (CFNM) und „Clothed Male Naked Female“ (CMNF). Das steht für „Angezogene Frauen, nackte Männer“ und „Angezogene Männer, nackte Frauen“.

Das bedeutet, ein Geschlecht ist nackt oder trägt nahezu nichts am Leib. Das führt zu einer Untergebenheit gegenüber des anderen Geschlechts, was den Reiz auf diesen Partys ausmacht. Es gilt das altbekannte Motto „alles kann, nichts muss“ und eignet sich auch für BDSM-Unerfahrene, die erste Schritte dorthin ausprobieren möchten.

Auf solchen Partys herrscht ein strikter Dresscode. Um die Dominanz zu unterstreichen, ist das angezogene Geschlecht dazu angehalten, möglichst elegant zu erscheinen. Frauen also im Abendkleid und Männer im Anzug.

Ok, einen noch: Aufsprühbare Kondome

Es kursieren Gerüchte, dass gerade am ersten aufsprühbaren Kondom gearbeitet wird. Der Vorteil liegt ganz klar darin, dass ihr euch ein passgenaues Gummi überstülpen könnt, das sitzt wie eine Eins. Noch gibt es keine aufsprühbaren Kondome im Handel, aber die Idee klingt gut. Kommt bald das Gummi aus der Spritzpistole? Wir halten euch auf dem Laufenden!

Bis dahin eure, Angelina

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Bis dahin eure, Jasmin